Diese Veranstaltung ist schon vorbei
Odysseus am Sand

Wann:

Fr 20. Jan 2012, 18:00–19:00
Sa 21. Jan 2012, 16:30–17:30
So 22. Jan 2012, 16:30–17:30
Fr 3. Feb 2012, 18:00–19:05
Sa 4. Feb 2012, 17:00–18:05
So 5. Feb 2012, 17:00–18:05
So 11. Mär 2012, 16:30–17:35

Wo: Dschungel Wien, Museumsplatz 1, 07. Neubau, Wien

Altersbeschränkung: Alle Altersklassen

Eingetragen von: DSCHUNGELWIEN

Uraufführung / DSCHUNGEL WIEN / Schauspiel / ca. 60 Min. / ab 8 Jahren

Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen

Ein Mann komplett am Sand. Es ist Odysseus der Held, gestrandet nach einer langen, langen Reise. Einer Reise voller Abenteuer, Gefahr, fantastischer Geschichten und exotischer Plätze. Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen. Und Odysseus lässt sich nicht lange bitten, denn er hat einiges zu erzählen. Von Kriegen und Schlachten, vom trojanischen Pferd, von besoffenen Riesen und rachsüchtigen Göttern, von Irrfahrten und von der Suche nach der Heimat.

Jeder kennt wohl die Odyssee, sei es aus einer der unzähligen Verfilmungen und Bearbeitungen (z.B. durch die Coen-Brüder) oder einfach als Teil der humanistischen Bildung. Aber so hat man die Odyssee noch nie gesehen. Als Erzähltheater mit einem Schauspieler, der in unzählige verschiedene Rollen schlüpft. Der schon zweimal mit dem STELLA – Darstellender.Kunst.Preis für junges Publikum als bester Schauspieler ausgezeichnete Reinhold G. Moritz („Die Wanze“, „Moby Dick“, „NippleJesus“) ist Odysseus. In der Regie von Holger Schober, der in der letzten Spielzeit schon mit dem „Dschungelbuch“ einen Klassiker für den DSCHUNGEL WIEN entstaubt hat, begibt er sich auf eine irrwitzige Tour de Force durch eines der ersten Epen der Menschheitsgeschichte, bei dem es aber alles andere als klassisch zugehen wird. Eine Reise voller wahnwitziger Ideen, skurriler Figuren und atemberaubender Entwicklungen für alle ab 8 Jahren.

Fassung: Holger Schober nach dem Epos von Homer | Inszenierung: Holger Schober | Komposition, Livemusik: Johannes Specht | Darsteller: Reinhold G. Moritz